Chronik

Wenige Jahre nach dem 1. Weltkrieg beschlossen einige junge Bauernburschen trotz des enormen Widerstands älterer Dorfbewohner, in Göttelfingen einen Faustball-Club zu gründen. Bald zeigte sich ein reges Interesse der Dorfjugend an diesem Sport und schon bald wurde eine zweite Mannschaft ins Leben gerufen. Bereits im Sommer 1921 beteiligten sich beide Mannschaften an Wettkämpfen. Fußball wurde zu jener Zeit fast ausschließlich in den Städten gespielt, wurde aber nach und nach auch auf dem Lande bekannt. So wunderte es eigentlich niemanden, dass die Faustballer es auch gelegentlich mit dem Fußballspiel probierten. Auch in anderen, umliegenden Orten fanden sich Jugendliche zum Fußball spielen zusammen, so dass bereits 1924 die ersten Freundschaftsspiele ausgetragen werden konnten. Da man damals keinen Sportplatz hatte, fanden die Spiele immer nach der Heuernte statt, wenn die Wiesen abgemäht waren.

Im Frühjahr 1926 hatte sich der Fußballsport in Göttelfingen endgültig durchgesetzt und fand im damaligen Dekan Max Kopf einen großen Förderer. Dieser gründete damals den Jungmännerverein, hat dabei die gesamte sporttreibende Jugend um sich geschart und die Abteilung Fußball mit dem
Namen Deutsche Jugend Kraft (DJK) zu einem festen Bestandteil gemacht. Die bestehende Mannschaft wurde auch dem damaligen Gauverband gemeldet, so dass 1926/1927 zum ersten Mal um Punkte und die Gaumeisterschaft gespielt werden konnte. Die Mannschaft war zu jenem Zeitpunkt sehr gut vorbereitet und wurde somit immer an der Spitze der Gruppe vorgefunden.
Die Bemühungen um einen Sportplatz scheiterten damals am Gemeinderat, da die Herren Gemeinderäte meinten: „Was brauchet dia Kerle Fuaßballa ond Schua hei macha, die sollet schaffa“.

Im Sommer 1930 schaltete sich schließlich Dekan Max Kopf in die Verhandlungen mit dem Gemeinderat ein und schon das erste Gespräch verlief mit Erfolg. Die Gemeinde stellte dem Sportverein pachtweise einige ihrer Grundstücke am östlichen Waldrand zum Zweck eines Sportplatzes zur Verfügung, das Fußballvolk jubelte und lobte den Ehrgeiz des Dekans. Schnell wurden die Tore und ein Ballfang erstellt, so dass mit dem Spieljahr 30/31 die Spiele auf dem neuen Sportplatz in Göttelfingen angekündigt werden konnten. Der Fußball hat fortan in der Gesellschaft seinen Platz gefestigt, die Jugend hat begeistert auf den Straßen und in den Höfen Fußball gespielt. Wenn kein Ball vorhanden war, fand man eben irgend eine Blechbüchse. Die DJK, inzwischen verstärkt durch einige aktive Spieler aus Rohrdorf, hatte im Jahre 1932 mit der Erringung der Gaumeisterschaft ihren ersten, wohl erkämpften Höhepunkt. Der am Abend heimkehrenden Siegermannschaft – dem Gaumeister 1932 – wurde von Seiten der Bevölkerung ein festlicher Empfang bereitet.

FC Göttelfingen e.V. - Team 1932

Damals kurz vor der Machtergreifung Hitlers war der Fußball für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen fast die einzige Freude. Die Wirtschaft lag mit 6 Millionen Arbeitslosen am Boden und die Regierung wechselte alle paar Wochen. Adolf Hitler spannte sein Netz immer weiter über Deutschland aus, bis schließlich 1933 das dritte Reich ausgerufen wurde. Hitler und seine Anhänger
verboten recht bald alle Christlichen Vereine, darunter auch die Göttelfinger DJK, so dass zunächst einmal der Spielbetrieb eingestellt werden musste.

Durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht und des Reichsarbeitsdienstes wurde der Großteil der Aktiven einberufen, die noch wenigen gingen schließlich zu anderen Vereinen in den Nachbargemeinden, so dass für Göttelfingen nur noch ein Jugendspielbetrieb erhalten werden konnte.

Erst im Jahre 1946 bildeten aus dem Krieg heimkehrende Aktive mit Jugendlichen wieder eine Mannschaft, die sich jedoch schon bald wieder auflöste, da mit dem SV Vollmaringen eine Spielgemeinschaft gegründet wurde. Diese Spielgemeinschaft war während ihres Bestehens bis zum Jahr 1950 sehr erfolgreich und schaffte in der Saison 1947/48 bereits den Aufstieg in die damalige Bezirksklasse.

FC Göttelfingen e. V. - Team 46

hinten von links: Anton Nesch, Erwin Miller, Arthur Haug, Albert Bürkl, Franz Vogt, Anton Vogt, Erwin Leins, Oskar Braun vorne von links: Felix Leins, Erich Schüssler, Karl Teufel

Im Frühjahr 1951 wurde eine Hauptversammlung einberufen, bei der man beschloss, wieder eine eigene Mannschaft zu stellen, um am Spielbetrieb teilnehmen zu können. Bei dieser Versammlung wurde eine erste Mannschaft aufgestellt und dem Verein der Name „Fußball Club“ gegeben. Schließlich trat die Elf noch im selben Jahr mit den beschlossenen Vereinsfarben grün und weiss zu den ersten Punktspielen an.

FC Göttelfingen e. V. - Team 56-57

Hinten von links: Emil Raible, Helmut Geiger, Hans Wunderle, Alfred Saier, Paul Klink, Bernhard Katz, Eugen Raible, Albrecht Teufel, Mitte von links: Stefan Wally, Walfried Müller, Alois Flaig, Jakob Müssigmann, Anton Nesch Vorne von links: Peter Raible, Heinrich Raible, Franz Flaig

Die Mannschaft tat sich anfangs sehr schwer, aber die Jugendarbeit des Vereins trug ihre ersten Früchte. Als schließlich die älteren Jugendspieler in die Erste Mannschaft aufgenommen wurden, gewann diese im Spieljahr 1956/57 auf Anhieb den Kreismeistertitel der C-Klasse und wurde Bezirkspokalsieger. Damit war auch der Aufstieg in die damalige B-Klasse geschafft, wobei man sich in dieser Klasse leider nur kurze Zeit halten konnte. Dennoch hat sich damals mit dem Aufstieg gezeigt, dass auch ein kleines Fußballvolk wie Göttelfingen eine Menge leisten kann. In den folgenden Jahren konnte die Mannschaft wiederholt den Vizemeistertitel erringen, war im Kreispokalendspiel und ansonsten immer unter den ersten fünf in der Tabelle zu finden. Ein
wichtiger Meilenstein in der Geschichte des FC war der Bau des neuen Sportplatzes am östlichen Ortsrand. Nach zähen Verhandlungen der Gemeinde mit den Privateigentümern und der Bundesvermögensstelle konnten die zum Bau des Sportplatzes erforderlichen Grundstücke 1973 erworben werden.

Im Juli 1973 wurde vom FC das ganze Gelände abgeräumt, damit die Baufirma mit der Rohplanie beginnen konnte. Im Spätsommer 1974 wurde von zahlreichen freiwilligen Helfern die Drainage verlegt, der Humus wieder aufgebracht und in Eigenleistung die Feinplanierung getätigt.

Im Frühjahr 1975 wurde ebenfalls durch viele Eigenleistungen ein Parkplatz und gleichzeitig der Trainingsplatz angelegt. Der Verein und seine Helfer erbrachte beim Sportplatzbau mehr als 500 Arbeitsstunden und zusätzlich 148 Stunden mit den Traktoren. Die offizielle Einweihung des Sportgeländes konnte im Rahmen des 50-jährigen Vereinsjubiläums im Juni 1976 gefeiert werden. Ein ganz besonderer Dank gebührt an dieser Stelle dem damaligen und leider bereits verstorbenen Vorsitzenden des Vereins, Adolf Katz, der mit aller Energie und enormer Eigenleistung alles daran setzte, dass das Jubiläum 1976 mit einem neuen Sportgelände gefeiert werden konnte.

Im Jahre 1977 wurde der Bau einer Sport und Tennishalle neben dem neuen Sportplatz in Angriff genommen. Hauptinitiator dieser Maßnahme waren der damalige erste Vorsitzende des Vereins Adolf Katz und der später folgende Vorsitzende Alois Flaig. Im Anbau wurden Dusch- und Umkleideräume für den Verein in Eigenleistung und unter erheblichem finanziellen Einsatz geschaffen. Sportlich konnte die erste Mannschaft in der Saison 1977/78 unter dem Trainer Franz Müller die Meisterschaft in der C-Klasse erringen und den langersehnten Aufstieg in die damalige B-Klasse perfekt machen.

FC Göttelfingen e.V. - Team 1977

Hinten von links: Ewald Saier, Erich Obermeyer, Lothar Katz, Harl-Heinz Kalmbach, Werner Kellner, Siegfried Kiebart, Manfred Müller, Otto Rapp, Andreas Glückert, Trainer Franz Müller, Vorsitzender Adolf Katz Vorne von links: Helmut Müssigmann, Dieter Raible, Simon Repsch, Karl Müller, Erich Graf, Wolfgang Seidel, Jürgen Krauß

Neue sportliche Herausforderungen wurden mit der Gründung einer Tennisabteilung im Jahre 1979 gesucht, der erste Abteilungsleiter war Edmund Hellenschmidt. Der Bau von zwei Asche-Tennisplätzen am östlichen Rand der Halle wurde 1980 vorangetrieben und unter vielen Eigenleistungen zu einer ansehnlichen Anlage ausgebaut.

Bereits ab dem Jahre 1981 beteiligten sich die Damen-, Herren- und Jugendmannschaften am Spielbetrieb des Tennisbezirkes 7. Zum weiteren sportlichen Angebot des Vereins wurde 1984 eine Gymnastikgruppe gegründet, die über 20 Jahre lang von Sitta Hüttenhofer geleitet wurde. Zwei Garagen am östlichen Rand der Tennislätze für die Unterbringung der Gerätschaften der Abteilungen Fußball und Tennis wurden im Jahre 1986 errichtet, im selben Jahr veranstaltete der Verein zu seinem 60jährigen Bestehen das Gäupokalturnier. Die Erstellung einer Beleuchtungsanlage für den Bolzplatz wurde im Jahre 1988 in Angriff genommen.

Im sportlichen Bereich konnte nach über 10 Jahren endlich wieder ein größerer Erfolg verbucht werden: unter dem Trainer Nikolaus Breuling wurde die Mannschaft 1988/89 zur Freude aller Fans nach einer tollen Saison Meister der Kreisliga B Staffel 4 und schaffte den Aufstieg in die Kreisliga A.
Leider währte dieser Höhenflug nur eine Saison lang, denn in der folgenden Spielzeit musste sich die Mannschaft bereits wieder aus dem „Oberhaus“ verabschieden. Die gesamte, grundlegende Sanierung des Rasensportplatzes mit Erstellung einer Beregnungsanlage und der Verbesserung der Drainage wurde dann im Jahre 1990 weitgehend abgeschlossen und mit der Ausrichtung des Gäupokalturniers im Sommer gebührend gefeiert.

In der folgenden Saison 1990/91 ging es dann auch sportlich wieder aufwärts und unter Trainer Anton Kelemen konnte der sofortige Wiederaufstieg in die Kreisliga A bewerkstelligt werden. Seither hat sich die erste Mannschaft in der Kreisliga A als Mannschaft im vorderen Tabellenfeld etabliert und kann durchaus mit gewissem Stolz auf zwei fünfte und sechs dritte Plätze, sowie eine Vizemeisterschaft zurückblicken.

Im Jahre 1993 wurde schließlich für die Tennisabteilung direkt bei den Tennisplätzen ein Geräte- und Umkleideraum neu erstellt. Ein Ballfangzaun an der Bolzplatz-Südseite wurde dann im Jahre 1997 wie immer in Eigenleistung vom FC erstellt.

Die erfolgreichsten Jahre des FC Göttelfingen sollten im 21. Jahrhundert beginnen. Im Jahr 2000 hat der FC mit der Showtanzgruppe „United“ eine neue Sparte in den Verein aufgenommen, die 2006 mit dem eigen inszenierten Musical „Cheers“ einen ersten unvergesslichen Höhepunkt setzte.

Mit dem Trainer Clemens Hübner konnte die Fußballabteilung im Jahr 2006 mit dem Aufstieg in die Bezirksliga Nördlicher Schwarzwald Ihren bis dahin größten sportlichen Erfolg feiern. Überschwenglich wurde diese Meisterschaft unter anderem mit dem ersten Eintrag in das „Goldene Buch“ der Gemeinde Göttelfingen gefeiert. Viele Spieler dieser Meistermannschaft prägen den Fussball in Göttelfingen bis heute. Nach dem Abstieg 2008 in die Kreisliga A2 konnte unter dem Trainer Markus Jahn der sofortige Wiederaufstieg gefeiert werden.

FC Göttelfingen e.V. - Team 2009

Hinten von links: Marcus Wolfersperger, Michael Graf, Christoph Raible, Wolfgang Neff, Benjamin Müller, Matthias Flag, Nicklas Hübner, Trainer Marcus Jahn, Sebastian Wagner, Sven Merlo Vorne von links: Daniel Graf, Chris Melzer, Matthias Wehle, Sead Adrovic, Huesyin Colak, Thorsten Katz, Holger Müssigmann

Wiederum zwei Jahre später musste man jedoch wieder den Abstieg in die Kreisliga A2 hinnehmen. 2014/15 wurde eine grandiose Saison, unter dem Trainer Michael Müller, bei der am Ende 70 Punkte bei einem legendären Torverhältnis von 103:23 Toren zu Buche standen, mit dem erneuten Aufstieg
in die Bezirksliga und dem Gewinn des Ortsteilpokalturniers in Rohrdorf belohnt. Weiterhin konnte man zwischen 2004 und 2011 das Gäupokalturnier insgesamt dreimal für sich entscheiden.

Für einen weiteren Höhepunkt in der Vereinsgeschichte sorgte im Jahr 2010 die Showtanzgruppe „United“. Die Mädels unter der sportlichen Leitung von Katrin Flug und der Organisation von Marina Röhm riefen in der viermal ausverkauften Korntalhalle mit Ihrem Musical „Jackpot“ wahre Begeisterungsstürme hervor.

FC Göttelfingen e. V. - Showtanz

Szene aus dem Musical “jackpot”

Aber auch im Bereich Tennis hat sich in dieser Zeit einiges getan. Hier sind vor allem die Damen 30 hervorzuheben, die einige Jahre erfolgreich in der Oberligastaffel gespielt haben.

Der FC ist seit dem Jahr 2003 auch dabei, im Bereich Breitensport noch zusätzliche Übungseinheiten zu den Gymnastikstunden anzubieten. Im Mai wurde in Zusammenarbeit mit der Übungsleiterin Conny Raible erstmals ein Aerobic- und Bodystyling Kurs in der Halle angeboten, der seither auch über die Ortsgrenzen hinaus sehr beliebt ist.

Seit 2010 gibt es in Göttelfingen Kinderturnen für ein- bis sechsjährige. Tanja Kieferle versteht es wunderbar die Kinder zu begeistern und so tummeln sich in Göttelfingen wöchentlich bis zu 150 Kinder aus allen möglichen Nachbargemeinden. Eine Tanzgruppe für 12- bis 15 jährige sowie ein Tanzgruppe für 7- bis 10 jährige, die es seit Herbst 2015 gibt, runden aktuell das Angebot im
Kinderturnen ab.

2008 stand die große Hallensanierung an. Mit weit über 4000 Arbeitsstunden und nicht unerheblichem finanziellem Einsatz konnte dazu beigetragen werden, dass die heutige Korntalhalle mit dem Sportheim im September 2009 mit einem Festakt ihrer Bestimmung übergeben werden konnte.

Des Weiteren wurde 2009 ein Bolzplatz beim Sportplatz errichtet, der regen Zuspruch bei den Kindern und Jugendlichen findet.

2013 folgte die Erneuerung der Flutlichtanlage mit einer Erweiterung auf den Hauptplatz. Im Zuge der notwendigen Grabungsarbeiten wurde eine neue Beregnungsanlage installiert.

Ende 2015 wurde der FC Göttelfingen für sein aktives Vereinsleben und die verschiedenen Aktionen der letzten Jahre mit dem Vereinsehrenamtspreis des Württembergischen Fußballverbandes im Bezirk Nördlicher Schwarzwald geehrt.

Als bisher letztes Projekt wurde Anfang des Jahres ein Mähroboter für die Rasenpflege des Haupt- und Trainingsplatzes angeschafft.

Im Jahr 2016 folgte dann mit dem Jubiläum 90 Jahre FC Göttelfingen ein absoluter Höhepunkt der Vereinsgeschichte. Mit einem großen Jubiläumsabend mit über 400 Gästen wurde dieses Ereignis gebührend gefeiert. In der Korntalhalle wurde ein buntes Programm mit vielen tollen Beiträgen geboten, Zu den besonderen Highlights zählte ein extra für das Jubiläum zusammengestellter Film über den FC Göttelfingen. Besonders erfreulich war auch, dass viele ehemalige Spieler der Einladung gefolgt waren, um mit den FC zu feiern.

FC Göttelfingen e. V. - Jubiläum 2016

Im Rahmen des Jubiläums richtete der FC Göttelfingen 2016 auch das Gäupokalturnier auf dem heimischen Sportgelände aus. Passend dazu schaffte es der FC Göttelfingen den Gäupokal zum sechsten Mal zu gewinnen und wurde damit zum Rekordsieger des Turniers.

Die anschließende Saison 2016/2017 schloss die Mannschaft  unter Trainer Michael Müller in der Bezirksliga auf dem 12. Tabellenplatz ab und konnte so knapp den Klassenerhalt sichern.

2017 wurde der FC Göttelfingen zum zweiten Mal für sein aktives Vereinsleben und die verschiedenen Aktionen der letzten Jahre  mit dem Vereinsehrenamtspreis des Württembergischen Fußballverbandes im Bezirk Nördlicher Schwarzwald geehrt. Unter anderem wurde der Jubiläumsfilm als Beitrag eingereicht.

Sportlich lief es in der Bezirksliga-Saison 2017/2018 leider nicht so rund. Am Ende stand der vorletzte Platz zu Buche und damit verbunden der Abstieg in die Kreisliga A.

Im Jahr 2019 folgte dann gleich das nächste Jubiläum, über 100 Mitglieder und Freunde der Tennisabteilung feierten in der Korntalhalle die Gründung der Abteilung vor 40 Jahren. Neben zahlreichen Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder, konnte man auch anhand alter Zeitungsausschnitte und Fotografien in Erinnerungen schwelgen. Der Festabend war eingebunden in den Turnierverlauf des GäuCups, der auf den Plätzen des FC Göttelfingen ausgetragen wurde.

In der Saison 2018/2019 belegte die 1. Mannschaft des FC Göttelfingen in der Kreisliga A2 den neunten Platz. Vor allem aber in der zweiten Mannschaft hatte man teilweise mit erheblichen Personalsorgen und Spielermangel zu kämpfen. Aus diesem Grund entschloss man sich nach der Saison eine Spielgemeinschaft mit dem SV Baisingen zu bilden. So wurden zur neuen Saison 2019/2020 die SGM Göttelfingen/Baisingen gegründet  mit Christian Peter als neuem Trainer. Die erste Mannschaft spielt nach wie vor in der Kreisliga A2, die zweite Mannschaft tritt in der Kreisliga B2 an.

2020 wurde die Fitnesssparte weiter ausgebaut, unter der Leitung von Rebecca Graf wird Zumba in der Korntalhalle angeboten.